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Dein WordPress Projekt 2019 – WordPress Tipps für Einsteiger!

In vielen Lebensbereichen beginnt das Jahr in der Regel mit guten Vorsätzen. Endlich mehr Sport treiben. Endlich gesund ernähren. Endlich die überflüssigen Kilos loswerden. Und endlich den eigenen WordPress-Blog starten!

Immer mehr Leute wagen sich an das Projekt „eigene Webseite“ heran. Und: kaum ein Content-Management-System hat dabei mehr Fans als das Open-Source-Projekt WordPress. Je nachdem welche Größe das eigene Webprojekt hat, kann man sich die Kosten für den externen Webentwickler im Bestfall sogar sparen und seine Internet-Präsenz in Zukunft einfach selbst pflegen. Was in Anbetracht von endlos vielen Programmiersprachen und ellenlangen Code-Zeilen für die meisten „nicht-Programmierer“ noch reine Utopie war, ist, Stand 2019, absolut im Bereich des machbaren!

Selbstverständlich gilt auch im Fall von WordPress der altbewährte Spruch „Übung macht den Meister!“. Und so ist auch in diesem Bereich noch kein Meister vom Himmel gefallen! Vom Laien bis hin zum routinierten WordPress „semi-pro“ ist es ein weiter Weg, der oftmals mit Frustrationen und viel nachlesen verbunden ist. Doch auch diesen Lernprozess kann man beschleunigen – vor allem aber vereinfachen – indem man einige unserer simplen WordPress Tipps beherzigt und umsetzt!

WordPress Tipp #1: Für ein Theme entscheiden, das EUREN Bedürfnissen entspricht!

Viele WordPress Anfänger tun sich besonders bei der Auswahl des Themes schwer, welches sie später verwenden möchten. Hierbei vertraut man als Laie in der Regel vor allem auf die fertigen Designs von Webseiten, die im Zusammenhang mit dem entsprechenden Theme geliefert werden. Dies klingt im ersten zwar logisch, kann aber durchaus zu Komplikationen führen, wenn es um den Bau der eigentlichen WordPress Seite geht!

Viel wichtiger als die fertigen „Best Practice“ Beispiele selbst, sind nämlich die Informationen dazu „was“ genau mit dem jeweiligen Theme gemacht werden kann. Wo gibt es Einschränkungen? Können Farben, Fonts und andere Designelemente reibungslos eingebunden werden? Für viele besonders wichtig: wie problemlos kann ich meinen Webshop im jeweiligen Theme aufbauen?

Man erkennt schnell, dass man vor allem als WordPress Beginner umgekehrt an die Sache herangehen sollte! Unser wichtigster WordPress Tipp ist deshalb, dass ihr euch zunächst eine genau Skizze zu eurer späteren Seite anlegen solltet! Erstellt dabei nicht nur einen ersten „Mockup“ – mit einem Bleistift auf Papier ist in der Regel völlig ausreichend – sondern macht euch außerdem Gedanken darüber, welche Features und Funktionen eure spätere Seite in jedem Fall haben sollte. Je genauer diese Angaben sind, desto leichter findet ihr später euer vermeintlich „perfektes“ Theme und müsst nicht jedes Mal umdisponieren, wenn ihr mit dem jeweiligen Theme an dessen Grenzen stoßt!

WordPress Tipp #2: Die Ladezeiten der eigenen Seite verbessern

Je nachdem für welches Theme man sich entscheidet – bezahlt oder unbezahlt – kann das Theme sehr viele Features, Plugins und Co. aufweisen, welche die Ladezeiten unnötig lang machen. Wer sich ein wenig im Bereich Suchmaschinenoptimierung auskennt weiß, dass die Ladezeiten der eigenen Webseite ein durchaus wichtiges Kriterium für die Auffindbarkeit der eigenen Webseite sind.

Deshalb solltet ihr unnötige Plugins und überflüssige Bilder in eurer Datenbank in jedem Fall deinstallieren bzw. löschen. Außerdem ist empfehlenswert auf entsprechende Plugins zurückzugreifen, mit deren Hilfe man die Ladezeit der eigenen Website im Bestfall um viele Sekunden verringern kann. Mittlerweile gibt es eine breite Palette an Cache-Plugins, sodass ein „Pauschalrat“ nicht ganz einfach ist. Besonders beliebt sind allerdings nach wie vor die Plugins WP Fastest Cache und W3 Total Cache.

WordPress Tipp #3: Suchmaschinenoptimierung verstehen und anwenden

Die eigene Webseite komplett alleine zu bauen, ist eine Sache. In den Suchmaschinen dieser Welt gefunden zu werden eine völlig andere! Macht man sich schon die Mühe und arbeitet sich in einen völlig neuen Bereich wie WordPress ein, dann hat man in der Regel auch durchaus die Ambitionen für relevante Keywords in Google und Co. gefunden zu werden. Hierfür sollte man verstehen welche Faktoren ein gutes Ranking beeinflussen und vor allem einen Weg für sich finden, über den man die entsprechenden Faktoren regelmäßig in die eigene Seite einarbeiten kann. In WordPress selbst, gilt die Arbeit mit dem SEO-Plugin von Yoast zur absoluten Pflichtaufgabe. Sind die Lämpchen beim Verwenden des Tools auf „grün“, dann seid ihr zumeist auf dem richtigen Weg. Allerdings heißt das noch lange nicht, dass ihr automatisch – und vor allem regelmäßig – auf Googles erster Seite landet!

Tägliche lernt man neue WordPress Tipps dazu!

Wer aktiv damit beginnt seine eigenen Webprojekte mit WordPress zu realisieren, der begibt sich auf eine lange Reise! Schließlich ist das eigene Wissen zum Thema WordPress nie „komplett“. Ständig lernt man neue Tricks, Kniffe und vor allem Wege, die den eigenen Arbeitsalltag vereinfachen. Außerdem kommen ständig neue Plugins auf den Markt, die es zu verstehen und zu integrieren gilt. Zu guter Letzt fährt natürlich auch WordPress selbst immer wieder Updates – die Umstellung auf den „Gutenberg Editor“ ist die aktuellste Änderung – welche die bisherigen Bedienungen und Funktionalität innerhalb der Plattform im Zweifelsfall gehörig umschmeißen. Auch deshalb gilt es dranzubleiben und seine WordPress Fähigkeiten täglich zu verbessern!

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